311-Veldgids beschermde planten en dieren in Utrecht (pdf, 12,8 MB)

  1. Veldgids beschermde planten en dieren in Utrecht (pdf, 12,8 MB)
    Rekening houden met planten en dieren bij onderhoud
    Meerdere planten en dieren die voorkomen in Utrecht zijn beschermd onder de wet Natuurbescherming. Wij werken volgens de gedragscode bestendig beheer en onderhoud, en de bijbehorende leidraad. We houden rekening met de soorten die genoemd zijn in de Utrechtse soortenlijst.

    De gedragscode, de leidraad en de soortenlijst vindt u bij groenbeleid.

    Veldgids beschermde planten en dieren
    De Veldgids beschermde planten en dieren in Utrecht (pdf, 12,8 MB) helpt bij de herkenning van beschermde planten en dieren. Ook staan er situaties in waarin de planten en dieren kunnen voorkomen. Zo weten beheerders - bij de gemeente of bewoners - wat ze kunnen verwachten.

    HULP EN C
    https://www.utrecht.nl/fileadmin/uploads/documenten/wonen-en-leven/parken-en-groen/groenonderhoud/2022-06-veldgids.pdf

  2. ieuwe veldgids! Overal in Utrecht leven bijzondere planten en dieren. Een deel is wettelijk beschermd, weer andere vallen onder ons gemeentelijk soortenbeleid, 'de Utrechtse Soorten'. Om onze collega's, aannemers, inwoners en iedereen die het leuk vindt bekend te maken met deze natuurlijke rijkdom, hebben we een nieuwe veldgids geschreven.

    In de veldgids beschrijven we een groot aantal soorten, geven we een korte beschrijving van de natuur per wijk en gaan we in op maatregelen ter bescherming en ons maaibeheer.

    De veldgids is hier als download te vinden:
    https://lnkd.in/ecf8t9j8
    https://www.utrecht.nl/fileadmin/uploads/documenten/wonen-en-leven/parken-en-groen/groenonderhoud/2022-06-veldgids.pdf

  3. Kijk elke maandag en woensdag live om 11:30 uur
    Van 27 september t/m 27 oktober 2021
    Vooruit Digitaal
    De digitale toekomst is niet ver. We zitten er middenin en er staat ons nog heel veel te wachten. Zowel in ons werk als in ons dagelijks leven. Maar hoe gebruiken we al die techniek nou slim en hoe houden we het allemaal veilig en leuk?

  4. Wbinar lowcode
    Bedankt dat je gister aanwezig was bij het webinar "Trends in low- en no-code in 2022".

    Wil je het nog eens terugkijken? Bekijk het webinar dan via deze link.

    Korte recap
    In het webinar hebben we trends voor het komend jaar besproken op het vlak van softwareontwikkeling, zoals de toegenomen vraag naar het sneller ontwikkelen van applicaties en (mede daardoor) naar low- en no-code oplossingen. Ook zijn we ingegaan op de beste low- en no-code platformen, de vraag wat het beste platform is voor interne versus klantgerichte software en het vraagstuk eigen capaciteit opbouwen of juist inhuren.

  5. https://www.arte.tv/en/videos/065801-000-A/cuckoo-and-co/
    Cuckoo and Co.
    We all know their strategy: The female cuckoo, to save having to bring up her young, places her eggs in other bird species’ nests. Astonishing footage from Europe and Africa of the cuckoo’s ingenious behaviour in the wild.
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/natur-und-tiere/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/reisen/
    https://www.arte.tv/en/videos/065801-000-A/cuckoo-and-co/
    https://www.arte.tv/en/videos/discovery/
    https://www.arte.tv/en/videos/discovery/planet-earth/
    https://www.arte.tv/de/videos/098804-002-F/inselwelt-new-york/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/reisen/
    https://www.arte.tv/de/videos/098828-001-A/inseln-italiens/
    https://www.arte.tv/de/videos/078702-009-A/geo-reportage-neuseeland/
    https://www.arte.tv/de/videos/entdeckung-der-welt/natur-und-tiere/
    https://www.arte.tv/de/guide/
    https://www.bijensymposium.be/(Presentaties onderin)

  6. Inseln Italiens
    Sulcis Archipel
    Der Sulcis-Archipel liegt vor der Südwestküste Sardiniens und umfasst die Inseln Sant'Antioco, San Pietro und mehrere kleine unbewohnte Inseln. Auf beiden Inseln gibt es viel zu entdecken. Die Tierwelt des Sulcis-Archipels ist einzigartig: Hier leben die größten Muscheln des Mittelmeeres, Rosaflamingos sind heimisch, und jedes Jahr ziehen Tausende Rotflossen-Thunfische vorbei.
    Der Sulcis-Archipel liegt vor der Südwestküste Sardiniens. Er umfasst die Inseln Sant'Antioco, San Pietro und mehrere kleine, unbewohnte Inseln. Sant'Antioco ist die Hauptinsel des Archipels und die viertgrößte Italiens. Seit dem 5. Jahrtausend vor Christus ist die Insel besiedelt. Verschiedene Eroberer hinterließen ihre Spuren: Archäologische Funde und Grabstätten von Phöniziern, Karthagern und Römern können auf Sant'Antioco besichtigt werden.
    Nicht nur kulturell, auch landschaftlich hat die Insel einiges zu bieten: auf der einen Seite flache, lagunenartige Ufer, weite Salzwiesen, in denen der Rosaflamingo lebt, und wunderschöne Sandstrände. Auf der anderen Seite felsige und steile Küstenabschnitte.
    Unter Wasser erstreckt sich auf dem Meeresboden zwischen Sant'Antioco und Sardinien eine große Wiese aus Neptungras, eine Art Wald im Meer. In ihr lebt die größte Muschel des Mittelmeers: die vom Aussterben bedrohte Pinna nobilis. Die Gewinnung und Verarbeitung der Fäden aus der Pinna nobilis, Byssus oder Muschelseide genannt, hat auf Sant'Antioco eine jahrtausendealte Tradition.
    Auf der kleineren Insel San Pietro lebt der Großteil der über 6.000 Einwohner im Hafenstädtchen Carloforte, das zu einem der schönsten Orte Italiens gekürt wurde. Auf San Pietro findet immer noch die Mattanza, der traditionelle Thunfischfang, statt. Jedes Jahr im Frühjahr werden Tausende Rotflossen-Thunfische auf dem Weg zu ihren Laichgebieten mit dieser alten Fangmethode gefischt, mit großen Reusen, Muskelkraft und handwerklichem Geschick. Ein Highlight, dem viele Einheimische und Touristen beiwohnen.

  7. Ouessant, wo der Wind waltet
    Die bretonische Insel Ouessant liegt 20 Kilometer vor der Küste von Brest. Im Zentrum dieser
    poetischen Reise stehen der Wind und die Art, wie er die Insel mit all seiner Kraft beherrscht. Er verleiht dem Alltag Rhythmus, formt die romantische Natur und prägt die Bewohner der Insel. Angesichts der Naturgewalten wird sich der Mensch hier seiner Verletzlichkeit bewusst.

    Am äußersten Ende des bretonischen Départements Finistère, rund 20 Kilometer vor der Küste von Brest, liegt die Insel Ouessant, das „Ende der Welt“, die letzte Anlegestelle vor Amerika. Ein altes Seefahrersprichwort warnt: „Wer Ouessant sieht, sieht sein Blut.“ Das Leben in Ouessant ist ein Leben auf hoher See. Die Insel im Meer wird ständig von Wind und Stürmen umtost, nur selten legt sich der Wind. Ihr magisches Licht wechselt – je nachdem ob Ebbe oder Flut, Sommer oder Winter ist – und verleiht diesen wenigen Morgen Land eine Atmosphäre, als wäre man völlig der Zeit entrückt.
    Das Gesicht von Ouessant hat sich mit den Jahren kaum verändert. Es gibt keine hohen Bauwerke, nur einfache Häuser. Aufgrund der isolierten Lage und ihrer Bewohner ist es gelungen, die Authentizität der Insel fernab unserer heutigen Konsumgesellschaft zu bewahren.
    Auf der acht mal vier Kilometer großen Insel mit ihren knapp 900 Einwohnern ist der Wind allgegenwärtig. Als wäre er ihr Atem. Er ist der rote Faden, der durch diese gewaltige Naturlandschaft führt. Die Menschen auf Ouessant haben wie ihre Insel einen starken Charakter. Hinter ihrer rauen Schale verbergen sich eine direkte und unkomplizierte Wesensart und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und dem Meer. Der Wind ist in der Dokumentation als physische Kraft präsent, aber auch als frische Brise, will heißen als Lebensenergie.
    https://www.arte.tv/de/videos/078702-009-A/geo-reportage-neuseeland/
    https://www.arte.tv/de/guide/

  8. https://www.arte.tv/de/videos/078702-009-A/geo-reportage-neuseeland/
    https://www.arte.tv/de/guide/
    GEO Reportage: Neuseeland
    Die Tiere vom Ende der Welt
    Sendung vom 17/12/2018

    Auf Neuseeland, auf einer Fläche von knapp 270.000 Quadratkilometern, leben nur fünf Millionen Menschen, die unglaubliche Naturvielfalt ist noch relativ unberührt. Viele endemische Tierarten sind hier zu finden, einige davon sind vom Aussterben bedroht. Daher setzen sich immer mehr Neuseeländer für das Überleben der Tiere ein und wissen um die Einzigartigkeit ihrer Natur.
    Die Maori, das indigene Volk Neuseelands, nennen ihre Heimat „Aotearoa“ – „Land der langen weißen Wolke“. Das jüngste Land der Erde liegt mitten im Pazifik und besteht aus einer Nord- und einer Südinsel. Mit einer Bevölkerungsdichte von gerade einmal 18 Einwohnern pro Quadratmeter ist die Naturvielfalt der beiden Inseln noch vergleichsweise unberührt. Auf der Südinsel, in der Region Otago, brüten die nur hier lebenden Königsalbatrosse. Obwohl sie extrem geschützt sind und sich ihnen niemand ohne Erlaubnis nähern darf, haben in dieser Saison nur 14 Küken überlebt, halb so viele wie in den Vorjahren. Warum, das kann niemand sagen. Königsalbatrosse können 190.000 Kilometer am Stück fliegen – ohne den Boden zu berühren. Nur alle zwei Jahre kehren sie an den Ort ihrer Geburt zurück. Pro Brutzeit legen sie ein Ei – wenn überhaupt. Keine leichten Voraussetzungen für Nachwuchs. Ranger Hoani Langbury versucht die Ursachen für das Schrumpfen der Population zu ergründen. Auch weiter nördlich auf der Südinsel sind Tiere bedroht – Gelbaugenpinguine, die zweitgrößte Pinguinart Neuseelands. Zwei Frauen betreiben hier ein Pinguin-Krankenhaus und päppeln verletzte und kranke Tiere liebevoll wieder auf. Am stärksten betroffen sind derzeit jedoch die Maui-Delfine auf der Nordinsel. Im angesagten Sportlerparadies Raglan sind Surfer früher noch mit den kleinen Delfinen geschwommen – heute bekommt sie niemand mehr zu Gesicht. 55 Tiere soll es angeblich nur noch geben. „GEO Reportage“ hat Menschen getroffen, deren Leben vom Kampf um den Erhalt dieser Tierarten geprägt ist und zeigt, wie sehr die Neuseeländer um ihre traumhaft schöne Natur kämpfen.

  9. Wildes Venedig
    Hinter der malerischen Fassade aus Palästen, Kirchen und Kanälen existiert in Venedig eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebewesen - allgegenwärtig, aber kaum sichtbar. Die Dokumentation erforscht das unbekannte Venedig der Tiere, trifft auf die reiche Vogelpopulation der unbewohnten Laguneninseln und findet Venedigs junge Falken.
    https://www.arte.tv/de/videos/052340-000-A/wildes-venedig/
    Hinter der malerischen Fassade aus Palästen, Kirchen und Kanälen existiert in Venedig eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebewesen – allgegenwärtig, aber kaum sichtbar. Venedigs Tiere leben mitten in der Stadt, tauchen unter ihr hinweg oder blicken aus der Luft auf sie herab. Die Dokumentation erforscht das weitgehend unbekannte Venedig der Tiere. Sie zeigt den Zusammenhang zwischen offenem Meer und Lagunengewässer, trifft auf die reiche Vogelpopulation der unbewohnten Laguneninseln, begleitet die Falken und Zugvögel der Stadt und findet sogar die seltene Wasserspitzmaus: eines der wenigen giftigen Säugetiere der Erde. Die Wasserspitzmaus ist nur eine von vielen Überraschungen, mit denen Venedigs Tierwelt aufwarten kann. Zweimal im Jahr suchen zahlreiche Zugvögel die Lagune auf, um sich mit dem nahrhaften Eiweiß der vielen Krustentiere zu stärken. Die Lagune ist allerdings nicht nur ein beliebter Nahrungsplatz für verschiedenste Vogelarten: Krebse und Muscheln locken auch größere Raubtiere, wie zum Beispiel Füchse, an. In beeindruckende Luftaufnahmen zeigt die Dokumentation die unsichtbaren Flussarme und Kanäle der Lagune. Sie kreieren auf rund 550 Quadratkilometern eine Landschaft aus Inseln und Sandbänken, nährstoff- und fischreich – das Wattenmeer der Adria. Am Übergang zum offenen Meer überrascht die Lagune mit einem bunten Mikrokosmos, nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche: den Tegnùe. Ihre Felsschluchten beherbergen eine überwältigende Artenvielfalt. Nicht nur Seeanemonen und Seeschwämme leben hier, sondern auch zahlreiche bunte Fische und Kalmare.
    https://www.arte.tv/de/videos/052340-000-A/wildes-venedig/
    https://www.arte.tv/de/videos/081535-001-A/wildes-marokko/

  10. Treffpunkt Miami
    Bunt und tropisch, quirlig und exotisch: Floridas Millionenmetropole Miami ist ein Schmelztiegel der Kulturen – aber auch ein Treffpunkt der Natur. Denn neben den einheimischen Arten haben sich hier im Laufe der Zeit tierische Einwanderer aus aller Welt angesiedelt. Pfaue aus Indien und Chamäleons aus Arabien, Leguane aus Mittel- und Barsche aus Südamerika.
    Seit seiner Gründung im Jahr 1896 entwickelte sich die US-amerikanische Metropole Miami von einem Bauernhof in den Sümpfen der Everglades zur weltbekannten „Magic City“. Jährlich kommen mehr als 15 Millionen Besucherinnen und Besucher auf der Suche nach Strandvergnügen und intensivem Nachtleben in die Stadt. Doch es gibt auch ein anderes Miami zu entdecken – eines, das die Reisekataloge nicht zeigen: die überraschend wilde Seite dieser Stadt.
    Neben den zahlreichen einheimischen Arten haben sich in Miami im Laufe der Zeit tierische Einwanderer aus aller Welt angesiedelt. Die meisten von ihnen wurden – ob absichtlich oder nicht – einst vom Menschen importiert. Während sich die unfreiwilligen Einwanderer an ihre neue Umgebung anpassten, mussten sich auch die Einheimischen an ihre neuen Nachbarn gewöhnen.
    Der Hurrikan „Andrew“ sorgte 1992 dafür, dass in Miami ein paar Pfauen aus einem privaten Stall entkamen. Seither haben sich die Vögel stark vermehrt. Zu Beginn tritt eine Pfauenhenne auf, die gerade Nachwuchs bekommen hat. Sie ist damit beschäftigt, ihre Küken auf das Leben in den Vorstädten und Parks von Miami vorzubereiten. Andere Bewohner sind schon lange in Miami heimisch und wissen, wo es Futter gibt. Waschbären halten sich an die Menschen in den Parks – oder besser: an deren Fast-Food-Reste. Die schlauen Tiere fischen ein Festmahl aus den Mülleimern. Kein Wunder, dass die schwarz-weißen Waschbären „trash pandas“ genannt werden: Müll-Pandas.
    Aus dem Pfauenküken wird indes ein junges Männchen. In seiner ersten Balzsaison kann er die Damen noch nicht beeindrucken. Wie „Mann“ es richtig macht, führt ein ausgewachsener Artgenosse mit opulentem Federschmuck vor. Aber unser Junggeselle hat noch Zeit zu üben – eines Tages wird er die Chance bekommen, seine Gene an die nächste Generation der Pfauen von Miami weiterzugeben.
    Bunte Einblicke in Miamis wilde Seite – tropisch, quirlig und exotisch.
    https://www.arte.tv/de/videos/081535-001-A/wildes-marokko/
    https://www.arte.tv/de/videos/072419-011-A/die-bienenfluesterer/
    https://www.arte.tv/de/videos/107147-000-A/treffpunkt-miami/

  11. https://www.arte.tv/de/videos/107147-000-A/treffpunkt-miami/
    Zwagerman & Van Velthuysen spreken met prof dr. Han Lindeboom, verbonden aan de Universiteit van Wageningen. Lindeboom is gepromoveerd op stikstof en richtte als actief D66-lid de focusgroep Stikstof op. Hij stelde vast dat een integraal stikstofbeleid dat niet uitgaat van een halvering van de veestapel zinvol is. Tevens gaf hij aan dat het RIVM-model niet klopt. D66-Tweede Kamerlid Tjeerd de Groot probeerde de publicatie van de focusgroep tegen te houden en zei over hun bevindingen: “dat moet je niet verder vertellen, want dat is koren op de molen van Thierry Baudet”. Toen de D66-focusgroep Stikstof het rapport op eigen houtje naar alle Kamerleden in de Commissie Landbouw, Natuur en Voedselkwaliteit stuurde, mochten ze niet langer de naam D66 voeren. Beluister nu zijn hele verhaal!

  12. Treffpunkt Miami
    Bunt und tropisch, quirlig und exotisch: Floridas Millionenmetropole Miami ist ein Schmelztiegel der Kulturen – aber auch ein Treffpunkt der Natur. Denn neben den einheimischen Arten haben sich hier im Laufe der Zeit tierische Einwanderer aus aller Welt angesiedelt. Pfaue aus Indien und Chamäleons aus Arabien, Leguane aus Mittel- und Barsche aus Südamerika.
    Seit seiner Gründung im Jahr 1896 entwickelte sich die US-amerikanische Metropole Miami von einem Bauernhof in den Sümpfen der Everglades zur weltbekannten „Magic City“. Jährlich kommen mehr als 15 Millionen Besucherinnen und Besucher auf der Suche nach Strandvergnügen und intensivem Nachtleben in die Stadt. Doch es gibt auch ein anderes Miami zu entdecken – eines, das die Reisekataloge nicht zeigen: die überraschend wilde Seite dieser Stadt.
    Neben den zahlreichen einheimischen Arten haben sich in Miami im Laufe der Zeit tierische Einwanderer aus aller Welt angesiedelt. Die meisten von ihnen wurden – ob absichtlich oder nicht – einst vom Menschen importiert. Während sich die unfreiwilligen Einwanderer an ihre neue Umgebung anpassten, mussten sich auch die Einheimischen an ihre neuen Nachbarn gewöhnen.
    Der Hurrikan „Andrew“ sorgte 1992 dafür, dass in Miami ein paar Pfauen aus einem privaten Stall entkamen. Seither haben sich die Vögel stark vermehrt. Zu Beginn tritt eine Pfauenhenne auf, die gerade Nachwuchs bekommen hat. Sie ist damit beschäftigt, ihre Küken auf das Leben in den Vorstädten und Parks von Miami vorzubereiten. Andere Bewohner sind schon lange in Miami heimisch und wissen, wo es Futter gibt. Waschbären halten sich an die Menschen in den Parks – oder besser: an deren Fast-Food-Reste. Die schlauen Tiere fischen ein Festmahl aus den Mülleimern. Kein Wunder, dass die schwarz-weißen Waschbären „trash pandas“ genannt werden: Müll-Pandas.
    Aus dem Pfauenküken wird indes ein junges Männchen. In seiner ersten Balzsaison kann er die Damen noch nicht beeindrucken. Wie „Mann“ es richtig macht, führt ein ausgewachsener Artgenosse mit opulentem Federschmuck vor. Aber unser Junggeselle hat noch Zeit zu üben – eines Tages wird er die Chance bekommen, seine Gene an die nächste Generation der Pfauen von Miami weiterzugeben.
    Bunte Einblicke in Miamis wilde Seite – tropisch, quirlig und exotisch.
    https://www.arte.tv/de/videos/081535-001-A/wildes-marokko/
    https://www.arte.tv/de/videos/072419-011-A/die-bienenfluesterer/
    https://www.arte.tv/de/videos/107147-000-A/treffpunkt-miami/

  13. https://www.nporadio2.nl/podcasts/op-zn-kop/71589/67-op-zn-kop-met-prof-dr-han-lindeboom
    Zwagerman & Van Velthuysen spreken met prof dr. Han Lindeboom, verbonden aan de Universiteit van Wageningen. Lindeboom is gepromoveerd op stikstof en richtte als actief D66-lid de focusgroep Stikstof op. Hij stelde vast dat een integraal stikstofbeleid dat niet uitgaat van een halvering van de veestapel zinvol is. Tevens gaf hij aan dat het RIVM-model niet klopt. D66-Tweede Kamerlid Tjeerd de Groot https://www.nporadio2.nl/podcasts/op-zn-kop/71589/67-op-zn-kop-met-prof-dr-han-lindeboom
    probeerde de publicatie van de focusgroep tegen te houden en zei over hun bevindingen: “dat moet je niet verder vertellen, want dat is koren op de molen van Thierry Baudet”. Toen de D66-focusgroep Stikstof het rapport op eigen houtje naar alle Kamerleden in de Commissie Landbouw, Natuur en Voedselkwaliteit stuurde, mochten ze niet langer de naam D66 voeren. Beluister nu zijn hele verhaal!

  14. De impact van stikstof op onze natuur

    Onze schrale natuur heeft het zwaar te lijden onder de stikstofdepositie. Maar wat is het probleem eigenlijk? Stikstof is toch goed voor planten? Wim van Natuurpunt legt het haarfijn uit!

  15. Webinar: Een inkijk in de administratie van een landbouwer - Boer zoekt natuur, natuur zoekt boer
    Met het project ‘Boer zoekt natuur, natuur zoekt boer’ brengen we landbouwers en natuurbeschermers dichter bij elkaar. Gebrek van kennis over elkaars leefwereld - zowel op technisch als menselijk vlak - draagt bij aan de breuk tussen landbouw- en natuursector. Daarom dragen wij bij aan kennisuitwisseling over elkaars activiteiten en bezorgdheden.

    Veel mensen zien regelmatig landbouwers aan het werk op het veld of tussen hun dieren. Maar daar stopt het werk voor de boer nog niet. Landbouwers zijn namelijk onderhevig aan een groot pakket regelgeving en moeten aan veel administratieve lasten voldoen. Kennis van deze administratie kan leiden tot (wederzijds) begrip tussen landbouwers en natuurbeschermers, en komt ten goede aan een betere verstandhouding.

    In dit webinar geeft Lieven De Stoppeleire (ABS vzw) een inkijk in de administratieve wereld van een landbouwbedrijf.

    Deze activiteit wordt georganiseerd door 'Boer zoekt natuur, natuur zoekt boer', een samenwerking tussen Natuurpunt en het Algemeen Boerensyndicaat (ABS), dankzij financiële steun van de Vlaamse Overheid

  16. https://www.youtube.com/playlist?list=PLLaZYR2Yf8GmbJtgMpmYXiCo53NQo-xVS
    EESPOKE geeft een Webinar: Bevorderen van bestuiving. Op 30 juni 2022 van 10.00 tot 11.30 uur – bent u er bij?

    Een optimale bestuiving is essentieel om de maximale opbrengst en kwaliteit van gewassen te bereiken. Het is daarom van groot belang om over de actuele stand van bestuiving te weten en als nodig de bestuiving te bevorderen. Het aanleggen van wilde bloemenstroken behoort bij de meest effectieve maatregelen. Een van de belangrijkste aandachtspunten van het BEESPOKE-project is om richtlijnen te geven over wat er moet worden gezaaid en hoe het leefgebied van de bestuivers kan worden verbeterd.
    Hierbij wordt specifiek uitgelegd hoe dit moet worden aangelegd en beheerd. Aandachtspunt in het BEESPOKE-project is het versterken en herstellen van de biodiversiteit in het gebied om een meer weerbaar landschap te ontwikkelen. De inzet van modellering voor wilde bestuivers kunnen helpen om voor een gebied te bekijken welke maatregelen een positief effect kunnen hebben op het bevorderen van wilde bestuivers.

    Met deze Webinar willen we onze kennis delen hoe we bestuiving van gewassen door wilde bestuivers kunnen bevorderen. Onze Nederlandse en Belgische projectpartners zullen het belang van bestuiving bespreken, onze aankomende webapplicatie introduceren die de bestuiving van verschillende gewassen voorspelt en hoe u succesvol uw eigen wilde bloemenstroken kunt opzetten.

    Meld u hier aan om de link te ontvangen om deel te nemen aan de online #webinar:
    https://lnkd.in/ezEDKyEb

  17. https://www.arte.tv/en/videos/065801-000-A/cuckoo-and-co/
    Cuckoo and Co.
    ven voorstellen aan de BEESPOKE partners!
    Jojanneke Bijkerk legt de rol van Cruydt-Hoeck Wildeplantenzaden binnen het BEESPOKE-project uit. Vandaag vertelt Jojanneke in ons webinar over de do's en don'ts voor het zaaien en beheer van wilde bloemenstroken.
    Bekijk het filmpje maar eens:
    https://www.youtube.com/watch?v=nBxHgj6JLCc
    Meld je vandaag nog aan voor ons webinar:
    https://us02web.zoom.us/.../tZwod...
    An updated establishing perennial wildflowers guidance is at the following address https://www.silenceofthebees.eu/.../BEESPOKE-Establishing...
    Important to use this update as we are now recommending to reduce the introduction of grass seed as much as possible - ideally none. Instead you can sow the wildflower seed at a lower rate. #niab #beespoke #InterregEurope #pollinators
    https://www.waadrane.frl/beespoke/
    https://northsearegion.eu/beespoke/
    https://www.vlm.be/nl/projecten/Paginas/Beespoke.aspx
    https://www.facebook.com/BeespokeNSR/
    http://beespoke.ugent.be/Tool_1/
    https://www.greenpeace.org/static/planet4-netherlands-stateless/2018/06/GP_Bijenrapport_sierteelt.pdf
    https://www.linkedin.com/company/beespoke-nsr/
    BEESPOKE was established in july 2019 and is funded by the North Sea Region Programme.
    Our project aims to increase levels of pollinators and crop pollination at local and landscape scales by providing land managers and policy makers with new expertise, tools and financial knowledge to create more sustainable and resilient agroecosystems.
    BEESPOKE brings together a wide range of partners – from policy makers, research institutes, advisory and end users from six different NSR-countries – to develop new products and approaches to increase the diversity of insect pollinators and crop yields by 10%. We develop seed mixes and habitat management guidelines to support the suite of pollinators required for 14 crop types on 72 demonstration sites.

  18. Regionaal landschap Houtland, Stad-Land-schap ’t West-Vlaamse hart, Inagro en gemeente Knokke-Heist, lanceerden in 2020 het project Kruisbestuivers. Doel is om van onze leefomgeving een thuis voor bijen te maken! En daar kan ook jij je steentje aan bijdragen. Met goede voorbeelden willen we gemeentebesturen, inwoners, maar ook bedrijven, landbouwers, scholen en andere partners komende jaren aanzetten tot zoemrijke initiatieven. Daarom organiseren we het https://www.bijensymposium.be. Wil jij meer weten over hoe we de bijen een duwtje in de rug kunnen geven? Wil je je laten inspireren door praktijkvoorbeelden van experten en ervaringsdeskundigen?
    Dan ben je alvast welkom op ons https://www.bijensymposium.be
    Check https://www.bijensymposium.be voor programma en registratie! Hopelijk tot
    https://www.greenpeace.org/static/planet4-netherlands-stateless/2018/06/GP_Bijenrapport_sierteelt.pdf
    https://northsearegion.eu/beespoke/events-webinars/

  19. https://northsearegion.eu/beespoke/events-webinars/webinar-promoting-pollination-23-feburary-2022/
    Webinar - Promoting Pollination, 23 Feburary 2022
    Venue:
    Having optimum crop pollination is essential to ensure maximum yield and quality is achieved. It is therefore essential to know about the present pollination and if needed, how to improve it. One of the most effective actions is to establish wildflower strips.
    One of the main focusses of the BEESPOKE project is to provide guidance on what to sow and how to establish and manage the habitat.
    With this webinar we would like to share our knowledge how to best promote the pollination of crops by wild pollinators. Our international project partners will discuss the importance of pollination, introduce our upcoming web application which predicts the pollination of different crops and how to successfully establish your own wildflower strips.
    Find what you are interested in:
    00:00 – 09:15
    Welcome by John Holland, Game & Wildlife Trust (UK)
    Introducing the BEESPOKE project and the need for pollination
    09:15 – 51:14
    Modelling free pollination services of wild bees, Ivan Meus, Gent University (BE)
    Introducing the new web application that calculates the relative pollination service of wild bees for different crops – How does it work? How can stakeholders apply the information?
    51:14 - 90:54
    Being successful with wildflower strips, Jojanneke Bijkerk, Cruydt Hoek -Wildflower Seeds (NL)
    Dos and don’ts for the sowing and management of durable and effective flower rich (perennial) flower strips
    https://northsearegion.eu/beespoke/events-webinars/webinar-promoting-pollination-23-feburary-2022/

Find the PowerPoint presentations of Jojanneke & Ivan here:

  1. Jojanneke Bijkerk: Establishment and Management of BEESPOKE Seed Mixes
  2. Ivan Meeus: Modelling Free Pollination Service of Wild Bees (BEESPOKE Webtool)


  • https://www.soortennl.nl/Nieuws/meet-up-basiskwaliteit-natuur-23-mei
    Op 23 mei jl. organiseerde SoortenNL een Meet Up over Basiskwaliteit Natuur. Heb je de bijeenkomst gemist? Dan kun je hem hier terugkijken. De inleidende presentatie kun je hier terugvinden.

    https://www.youtube.com/watch?v=YfY00CO-VRo

    https://www.soortennl.nl/Nieuws/meet-up-basiskwaliteit-natuur-23-mei

    https://www.soortennl.nl/Portals/5/EasyDNNNews/SoortenNL_Presentatie%20Meetsoorten%20Basiskwaliteit_23mei2022.pdf

  • Posted by ahospers ahospers, June 22, 2022 21:02

    Comments

    No comments yet.

    Add a Comment

    Sign In or Sign Up to add comments